Chemo-/ Strahlentherapie

Welche Form der Chemo- und/oder Strahlentherapie Ihnen empfohlen wird, bestimmen Lokalisation und Stadium des Tumors.

"Bestrahlt" werden nur Rektumkarzinome. Verschiedene Studien zeigen, dass eine kombinierte Chemo- und Strahlentherapie, die so genannte Radiochemotherapie, vor dem chirurgischen Eingriff bei einem Rektumkarzinom die Operation erleichtert.

 
Neoadjuvante Therapie

Unter einer neoadjuvanten Therapie versteht man die Verabreichung von Strahlen- und/oder Chemotherapie vor einem operativen Eingriff. Mithilfe dieser Behandlung wird das Tumorgewebe geschädigt bzw. der Tumor verkleinert, um den anschließenden operativen Eingriff zu erleichtern. Denn je kleiner der Tumor, desto wahrscheinlicher sind Komplikationen auszuschließen.

 

Adjuvante Therapie

Die adjuvante Strahlen- und/oder Chemotherapie setzt nach einer Operation ein, um das Rückfallrisiko zu senken. Nach der chirurgischen Entfernung von kleinen Tumoren ist sie in der Regel nicht notwendig.

 

Patienten des Darmkrebszentrums Brandenburg-Nordwest profitieren vom medizinischen Know-How und der modernen apparativen Ausstattung der Klinik für Strahlentherapie der Ruppiner Kliniken und der Onkologischen Schwerpunktpraxis. 

 

Kontakt:

Ruppiner Kliniken GmbH

Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Chefarzt: Dr. André Buchali

Fehrbelliner Str. 38

16816 Neuruppin

Tel.: 03391 39-4310

E-Mail: strahlentherapie@ruppiner-kliniken.de

 

Ostprignitz-Ruppiner Gesundheitsdienste GmbH

Onkologische Schwerpunktpraxis

Dr. Ines Schade, Dr. Christoph Löschner

Fehrbelliner Str. 38

16816 Neuruppin

Tel.: 03391 39-3230

E-Mail: i.schade@ogd-neuruppin.de